{"id":461,"date":"2009-05-27T21:11:55","date_gmt":"2009-05-27T20:11:55","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.yumachi.de\/?p=461"},"modified":"2009-05-27T21:11:55","modified_gmt":"2009-05-27T20:11:55","slug":"be-open-minded","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.yumachi.de\/?p=461","title":{"rendered":"Be open minded"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich wollte ich nichts schreiben, nichts von mir geben, meine Stimme in den digitalen Weiten f\u00fcr eine weitere Weile ruhen lassen doch nun sitze ich doch hier und schreibe vor mich hin ohne recht zu wissen wohin mich diese kleine Reise durch meine Gedanken f\u00fchren wird. Nat\u00fcrlich ist es vermessen von mir so zu klingen als w\u00fcrde mein Schweigen die Welt da drau\u00dfen wenigstens ein wenig aufr\u00fctteln und ber\u00fchren, tut\u2018s aber nicht und ehrlich gesagt ist mir das auch Wurst ob das hier hier gro\u00df betrachtet wird oder nicht Mir geht es nicht um Aufmerksamkeit im eigentlichen Sinne als viel mehr das Bed\u00fcrfnis zu befriedigen einfach etwas herunter zuschreiben.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nMomentan scheinen keine guten Zeiten f\u00fcr viele die ich kenne oder beobachte angebrochen zu sein. Das beginnt bei mir, jemanden, der zurzeit beobachtet wie ein Riss im eigenen Herzen sich erneut vernarbt, dessen Menschen in seiner Umgebung sich mit Eheproblemen, m\u00f6glicher Scheidung, Trennung, Verlust, Angst, gesundheitlichen Problemen, Infarkten, Stress, Depression und fehlender Liebe auseinanderzusetzen haben.<br \/>\nAuch einigen Bloggern ist etwas zugesto\u00dfen und auch sie gehen unterschiedlich mit den Dingen die wie Gewichte an ihnen h\u00e4ngen unterschiedlich um. Einige teilen diese Dinge mit, andere deuten mehr oder minder dezent an was passiert sein k\u00f6nnte und andere nehmen sich eine Auszeit um einfach nur sich auf das konzentrieren was jetzt wichtig ist und das sind sicher nicht die Au\u00dfenstehenden.<\/p>\n<p>Vielleicht sind es gerade die vielen unsch\u00f6nen Zust\u00e4nde die mich zu dem hier gebracht habe, jedenfalls bin ich in den letzten Wochen mit so vielen traurigen Dingen konfrontiert worden. Viele von ihnen liegen oder lagen am Boden. Einigen konnte ich ein paar tr\u00f6stende Worte vermitteln, bei anderen bin ich nicht durchgedrungen. Man braucht nur die Nachrichten zu sehen um mit den Gedanken geschw\u00e4ngert zu werden, das die Welt ein mieser Drecksort ist, das Leben zu einem selbst gemein, denn man selbst wurde unfair behandelt, verletzt, gedem\u00fctigt ausgenutzt oder einfach ausgesto\u00dfen. Das Verlagen ist gro\u00df nach etwas in das man sich verkriechen kann, das einen besch\u00fctzt und aufbaut. Aber nicht immer und machmal noch seltener findet sich keine helfende Hand die man ergreifen kann. Man ist alleine und seinen Gedankenspiralen hoffnungslos ausgeliefert.<\/p>\n<p>K\u00f6nnte man meinen&#8230;<\/p>\n<p>Vieles ist abh\u00e4ngig von einem selbst ob man das will oder nicht. Es ist m\u00f6glich sich selbst aufzurichten wenn man sich ins Gesicht sieht und dem standh\u00e4lt. Es ist m\u00f6glich sich aufzubauen indem man lernt sich zu lieben und zu respektieren. Es ist m\u00f6glich aus jedem Loch zu kommen wenn man nicht auf sondern von sich aus schaut. Es ist m\u00f6glich Dinge zu \u00e4ndern wenn man es wenigstens angeht, selbst wenn das gew\u00fcnschte Ergebnis nicht mehr greifbar ist. Es ist m\u00f6glich etwas f\u00fcr sich zu tun wenn man sich nur l\u00e4sst. Es ist m\u00f6glich das Leben als das zu nehmen was es ist: Eine Chance&#8230;<\/p>\n<p>Vielleicht hast Du, der das hier liest, d\u00fcstere Gedanken in Dir. Kann passieren. Vielleicht verspottest Du jetzt meine Worte. Kannst Du machen. Vielleicht denkst Du \u00fcber meine Wort nach. Das ist wohl das beste das Du machen kannst. Vielleicht f\u00e4ngst Du mit einem ersten Schritt an. Das ist die halbe Miete.<\/p>\n<p>So richten sich diese Worte, meine Gedanken an die Leute, die einen Weg heraus suchen.<\/p>\n<p>Lasst es euch, jedem einzelnen, sagen:<\/p>\n<p>Es ist Dir m\u00f6glich!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich wollte ich nichts schreiben, nichts von mir geben, meine Stimme in den digitalen Weiten f\u00fcr eine weitere Weile ruhen lassen doch nun sitze ich doch hier und schreibe vor mich hin ohne recht zu wissen wohin mich diese kleine Reise durch meine Gedanken f\u00fchren wird. 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