{"id":8,"date":"2006-03-30T21:54:37","date_gmt":"2006-03-30T20:54:37","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.yumachi.de\/?p=4"},"modified":"2006-03-30T21:54:37","modified_gmt":"2006-03-30T20:54:37","slug":"namibia-und-kapstadt-2005-tag-2-swakopmund-twyfelfontein-ontjo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.yumachi.de\/?p=8","title":{"rendered":"Namibia und Kapstadt 2005 &#8211; Tag 2: Swakopmund -> Twyfelfontein -> Ontjo"},"content":{"rendered":"<p>Nach eine Nacht, voller Sorgen um den Safe, wurde ich am Morgen erl\u00f6st. Ein Angestellter des Hotels entriegelte den Safe mit einer geheimen Kombination und vertrieb so meine Sorgen um Hab und Gut. Mit einer gewissen Befreiung ging es dann raus in Richtung Bus. Doch kein Harald und kein Bus zu sehen. Hatte er sich heimlich mit dem restlichen Wasser in Richtung W\u00fcste abgesetzt um Menschen vor dem Verdursten zu retten? Oder war das alles ein Traum und es gab keinen Harald? Bevor ich aber einem neuen Wahn verfallen konnte machte die Aussage die Runde das Harald mit dem Bus in die Werkstatt war, weil ein Reifen wohl nicht mehr ganz gesund aussah. Wie gut das ich das nicht am Tag zuvor im Gebirge wusste&#8230; jedenfalls kam die unfreiwillige Versp\u00e4tung mir entgegen. Zusammen mit zwei anderen Busgestalten, die sich sp\u00e4ter als Katrin und als Stephan entpuppten, machten wir die n\u00e4here Umgebung unsicher.<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n<img decoding=\"async\" title=\"Kirche in Swakopmund\" alt=\"Kirche in Swakopmund\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0201.jpg\" \/><\/p>\n<p>Swakopmund ist bekannt f\u00fcr sein Stadtbild im Kolonialstil. Die Stadt existiert seit 1892 und stand zun\u00e4chst unter der Herrschaft des zweiten Deutschen Reiches. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges fiel Swakopmund unter dem Einfluss von S\u00fcd Afrika.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Schild in Namibia\" alt=\"Schild in Namibia\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0202.jpg\" \/><\/p>\n<p>Trotzdem existieren noch viele Merkmale aus der Zeit des Kaisertums und die ans\u00e4ssigen Deutschen sorgen daf\u00fcr, dass das auch noch eine Weile so bleiben wird. So gibt es inoffiziell noch die Kaiser-Wilhelm-Stra\u00dfe, zu Erkennen an den \u00fcberdimensionierten Buchstaben auf so mancher Mauer oder Strassenschildern wie dem oben abgebildeten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"H\u00e4use in Namibia\" alt=\"H\u00e4use in Namibia\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0203.jpg\" \/><\/p>\n<p>Vielleicht fragt sich jemand der das hier liest, ob Swakopmund eine Bedeutung hat. Hat es. Wie so oft war die Natur hier inspirierend: Zun\u00e4chst muss man Wissen das in Swakopmund der Swakop, ein Trockenfluss, verl\u00e4uft. Nach starken Regenf\u00e4llen im Inneren des Landes f\u00fchrte der Fluss Swakop gro\u00dfe Menge an Pflanzen, Tierkadaver, Str\u00e4ucher und \u00e4hnliches mit sich. Der Fluss &#8222;entleerte&#8220; sich dann im Atlantik und f\u00e4rbte dabei den M\u00fcndungsbereich br\u00e4unlich. Um es ganz deutlich zu sagen: Die Einheimischen nannten den Fluss &#8222;Tsoa-xaub&#8220; was grob \u00fcbersetzt soviel bedeutet wie wie &#8222;Exkrement das aus dem verl\u00e4ngertem R\u00fcckgrat kommt&#8220;. Daraus leitet sich dann auch der Name Swakop ab. Da das aber keiner der Deutschen so richtig aussprechen konnte machte man Swakopmund daraus.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Bezirkgericht in Swakopmund\" alt=\"Bezirkgericht in Swakopmund\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0204.jpg\" \/><\/p>\n<p>Das obrige Bild erinnert entfernt an eine Playmobil Burg, ist aber in Wirklichkeit das Bezirksgericht von Swakopmund. Allerdings bin ich skeptisch ob ich einen Urteilsspruch hier wirklich ernst nehmen k\u00f6nnte&#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Der Leuchtturm von Swakopmund\" alt=\"Der Leuchtturm von Swakopmund\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0205.jpg\" \/><\/p>\n<p>Ein weiteres bekanntes Merkmal ist der Leuchtturm von Swakopmund, der \u00fcbrigens auch gut in die Nordsee passen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Flamingos\" alt=\"Flamingos\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0206.jpg\" \/><\/p>\n<p>Nicht weit au\u00dferhalb von Swakopmund wird Salz gewonnen und Fischfang betrieben. Von daher ist auch nicht verwunderlich das die oben abgebildeten Flamingos ihren Tribut an Fisch fordern \ud83d\ude09<br \/>\nGenerell finden sich entlang der K\u00fcste viele Piere an denen der Profi-\/Hobbyangler seiner Leidenschaft fr\u00f6nen kann.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Romantik pur\" alt=\"Romantik pur\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0207.jpg\" \/><\/p>\n<p>Gut 10 Km von Swakopmund entfernt findet sich ein Paradies f\u00fcr hoffnungslose Romantiker. Das kleine \u00d6rtchen, dessen Name mir partout nicht einfallen will, liegt direkt am Meer. Der Ort wurde von Deutsche aus Swakopmund gegr\u00fcndet als diese sich in Zeiten von Rassenunruhen nicht wohl in Swakopmund f\u00fchlten. Nat\u00fcrlich sind die h\u00fcbschen H\u00e4uschen ohne flie\u00dfendes Wasser (Ein Tankwagen kommt 1x die Woche aus Swakopmund) und soweit ich wei\u00df ohne Strom. Gesch\u00e4fte habe ich da auch keine gesehen, aber Harald hatte es (wie immer) eilig und gab uns nicht viel M\u00f6glichkeit etwas davon zu sehen. Vielmehr grunzte er in sein Mikrofon, das dieser Ort nur von zwei Sorten Menschen bewohnt wird. Fischer und Romantiker. Ansonsten, so befand er, ist der Ort langweilig und uninteressant. Also gab er Gas und raste weiter&#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Sandstrasse in Namibia\" title=\"Sandstrasse in Namibia\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0215.jpg\" \/><\/p>\n<p>Asphaltstrassen sind in Namibia eher einen Mangel, daf\u00fcr gibt es umso mehr Strasse wie die obrige die in mehr oder minder regelm\u00e4\u00dfigen Takt mit eine Planierwalze &#8222;gegl\u00e4ttet&#8220; wird. Man darf sich also nicht weiter wundern wenn man mal so eine Walze mal irgendwo in der W\u00fcste \u00fcberholt. Stras\u00dfenarbeiten werden in Namibia, anders als in Deutschland, ohne bzw. mit kaum vorhandener Absperrung betrieben. Aber es ist ja auch zu beiden Seiten genug Platz um auszuweichen&#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Schild nach Uis\" title=\"Schild nach Uis\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0216.jpg\" \/><\/p>\n<p>Die Fahrt machte einen kurzen Zwischenstop f\u00fcr Nahrung und menschliche Bed\u00fcrfnisse in Uis. Ohne den Ort beleidigen zu wollen, aber wenn es eine Wahl zum langweiligsten Kaff geben sollte, dann hatte Uis gute Chancen auf die vorderen Pl\u00e4tze. Der Ort lebte einst von seinem Abbau von Kupfererzen. Heute lebt er von der Hand in den Mund. In Uis gibt es absolut nichts au\u00dfer viele Menschen und unglaublich viel Bergkristall. Der aus den umliegenden Gebirgen stammende Kristall wird gerne H\u00e4ndeweise von den Leuten an die Touristen verkauft die sich nach Uis verirren. Dass das generell eher l\u00e4stig ist x Leuten zu sagen das man ihre Bergkristalle zwar sch\u00f6n findet aber kein Interesse an den Steinen hegt, kann man sich vorstellen, auch wenn die Handvoll zu 10 Namibischen Dollar (etwas mehr als 1 \u20ac) spottbillig war.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Twyfelfontein\" title=\"Twyfelfontein\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0219.jpg\" \/><\/p>\n<p>Kurz nach Mittag, zum Zeitpunkt als die Sonne am H\u00f6chsten stand erreichten wir Twyfelfontein. Hier verbringt man als Tourist seine Zeit (1 Stunde) damit \u00fcber Ger\u00f6llhalden wie oben abgebildet zu kraxeln um dann einige in Stein eingeritzte Zeichnungen der Ureinwohner zu bewundern.<\/p>\n<p>Wer auch immer das geplant hat, ich m\u00f6chte ihm, ihr danken: Es hat wahnsinnigen Spass gemacht zuzusehen wie sich die Leute schwitzend, mit hochrotem Kopf \u00fcber <strike>Stock<\/strike> Ger\u00f6ll und Stein k\u00e4mpften. Und die, die nur mit einfachen Sandalen oder Schlappen ausgestattet waren, hatten gleich noch viel mehr Spa\u00df nicht noch ihr Schuhwerk zu verlieren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Steinmalerei\" alt=\"Steinmalerei\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0220.jpg\" \/><\/p>\n<p>Zeichnung wie obrige beinhalten verschiedenartige Informationen. Beispielsweise Orte an denen es Wasser gibt oder Tiere die gejagt wurden bzw. sich in der N\u00e4he befinden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Die F\u00fchrerin\" title=\"Die F\u00fchrerin\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0217.jpg\" \/><\/p>\n<p>Die F\u00fchrerin war jedenfalls ganz begeistert von all den Dingen die sie jeden Tag bewundern kann. Wer das Bild entsprechend vergr\u00f6\u00dfert kann den \u00fcbersch\u00e4umenden Quell an Freude in ihren Augen ablesen&#8230; \ud83d\ude09<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Ein interessanter Felsen\" title=\"Ein interessanter Felsen\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0218.jpg\" \/><\/p>\n<p>Die obrige Felsformation mit dem Namen &#8222;L\u00f6wenmaul&#8220; hat bei einigen Personen vor Ort wie auch bei einigen Personen die dieses Bild gesehen haben bestimmte Assoziationen ausgel\u00f6st. Erstaunlich oft trat dabei die Verbindung zu einem spezifischen \u00fcberwiegend m\u00e4nnlichen K\u00f6rperteil auf. Wer sich nun fragt um es sich dabei handeln k\u00f6nnte hier ein Tipp: Das Bild um 90\u00b0 nach links drehen und nochmals betrachten&#8230; \ud83d\ude09<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Ein alter Baum\" alt=\"Ein alter Baum\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0212.jpg\" \/><\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Nachmittag erreichten wir dann einen Ort an dem es einen versteinerten Wald zu besichtigen gibt. Das Objekt auf dem obrigen Bild ist keine Bank, sondern ein versteinerter Baum. Ansonsten gab es da soweit nichts zu sehen au\u00dfer halt diese bank\u00e4hnlichen B\u00e4ume aber drauf sitzen war verboten&#8230; bl\u00f6de Bankb\u00e4ume<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0213.jpg\" \/><\/p>\n<p>Der Weg zum \u00dcbernachtungscamp f\u00fchrte dann durch mehr begr\u00fcnte Landstriche und bot uns ein paar M\u00f6glichkeiten zum Fotografieren &#8211; obwohl wir nat\u00fcrlich (laut Harald) keine Zeit hatten aber hatten wir die jemals? Das obrige Foto zeigt einen &#8222;platten&#8220; Berg dessen Name ich allerding nicht wei\u00df. Regen hat \u00fcber die Jahre hinweg die Spitze des Berges abgewaschen und nur noch die festen Gesteinschichten \u00fcbrig gelassen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Landschaft in Namibia\" alt=\"Landschaft in Namibia\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0208.jpg\" \/><\/p>\n<p>Es ist nicht unbedingt auf einen Foto einzufangen: Die Faszination die von einem Besitz nimmt wenn man sich in der Natur von Namibia bewegt. Es mag vielleicht nicht immer viel passieren was die Landschaft angeht, sie mag streckenweise \u00f6de sein, aber gerade mit ihrer Schlichtheit vermittelt sie das Gef\u00fchl von Ruhe und endlose Weite&#8230; das merkt man auch an den Farben: die Landschaften sind beherrscht von Braunt\u00f6nen vermischt mit Gr\u00fcn, Gelb und Rot.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Schattenspiele\" alt=\"Schattenspiele\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0214.jpg\" \/><\/p>\n<p>They might be Giants!<br \/>\nLetztendlich sind es unsere engsten Freunde: Die Schatten in der untergehenden Sonne&#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Himmel \u00fcber Namibia\" alt=\"Himmel \u00fcber Namibia\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0209.jpg\" \/><\/p>\n<p>Und \u00fcber allen, ein azurblauer Himmel der schier  endlos zu sein scheint&#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Ein Zimmer im Camp\" alt=\"Ein Zimmer im Camp\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0210.jpg\" \/><\/p>\n<p>Im Vergleich zum Vortag war das &#8222;Zimmer&#8220; dieses Mal deutlich weniger konfortabler und ein Zimmer war auch nicht unbedingt sondern mehr schon ein kleines H\u00e4uschen mit zwei Zimmern, Bad, keine K\u00fcche ;-). Machte aber nichts, denn es war mehr als ausreichend. Einziges wirkliches Manko f\u00fcr mich war das Klo, welches nach Bet\u00e4tigung der Sp\u00fclung nicht mehr aufh\u00f6ren wollte Wasser zu lassen. Also musste ich es notgedrungen zum Schweigen bringen&#8230; sollte jemand von Hotel das hier lesen: Ja ich war es! Ich habe das Klo kaputt gemacht, es tut mir leid aber es war Notwehr: Mein Schlaf oder endlose Wasserverschwendung!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Doom! Die Waffe gab es aber nicht im Spiel...\" alt=\"Doom! Die Waffe gab es aber nicht im Spiel...\" src=\"https:\/\/blog.yumachi.de\/grfx\/namibia_capetown\/day0211.jpg\" \/><\/p>\n<p>Bez\u00fcglich der M\u00fcckenbeseitigung hatte man die Qual der Wahl: Mindesten drei verschiedene M\u00fcckensprays standen zu Verf\u00fcgung. Na da m\u00f6chte man doch beinahe auf viele Moskitos hoffen. Zum Gl\u00fcck blieb ich im Gegensatz zu anderen von n\u00e4chtlichem Besuch verschont, aber dazu beim n\u00e4chsten Mal mehr. \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach eine Nacht, voller Sorgen um den Safe, wurde ich am Morgen erl\u00f6st. Ein Angestellter des Hotels entriegelte den Safe mit einer geheimen Kombination und vertrieb so meine Sorgen um Hab und Gut. Mit einer gewissen Befreiung ging es dann raus in Richtung Bus. Doch kein Harald und kein Bus zu sehen. 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