… und wenn Du mal nicht mehr weiter weißt, dann atme so tief wie Du bei Deiner Geburt geatmet hast. Höre auf Dein Herz und gehe wohin es Dich trägt…
Schlaf nun oh schlaf nun du, mein unruhig Herz. Eine Stimme schreit -Schlaf nun!- mir tief in das Herz. Vorm Tor steht der Winter und schreit sein Begehr. Oh schlaf denn der Winter er schreit ja -Schlaf nicht mehr!-. Mein Kuss gibt dir Frieden und Ruhe ins Herz. Schlaf denn in Frieden du mein unruhig …
Auszug aus Floyds Tagebuch… […] Es gibt Momente da erreiche ich den Rand meines Goldfischglases. ich sehe durch eine unsichtbare Wand hinüber in die andere Welt. Dort wo das Meer auf mich wartet, dessen Wasser so viel grüner und lebendiger zu sein scheint als das was mich umgibt. Zusammen mit den anderen will ich eintauchen …
Ich sitze neben Dir im Café und betrachte Dich wie Du nach draußen schaust. Ein paar deine blonden Haare hängen dir im Mund aber das scheint Dir nicht bewusst zu sein. Ich muss unweigerlich schmunzeln auch wenn es eigentlich nichts zu schmunzeln gibt, denn Dein Blick ist ernst aus dem Fenster gerichtet, Dein Atem geht …
Ein letzter kurzer Blick zurück zu dem was hinter mir liegt. Zurück auf all die Höhen, all die Tiefen, all die unvergesslichen geliebten und gehassten Momente, all den Menschen die kamen, mich verließen und weiterhin bei mir sind. Zurück auf all das was mein Leben in diesem Abschnitt beeinflusst und ausgemacht hat. Dann trete ich …
Nur noch wenige Tage dann geht es los: ein kleines Abenteuer steht an. Es geht raus in die weite Welt, um zu lernen in fremde Zungen zu sprechen, dahin wo die Sonne scheint, wo der Himmel in feinsten Blau leuchtet, wo es meine Wahl ist ob Menschen um mich rum sind oder nicht, wo das …
Nur wer die Sehnsucht kennt, Weiß, was ich leide! Allein und abgetrennt Von aller Freude, Seh ich ans Firmament Nach jener Seite. Ach, der mich liebt und kennt, Ist in der Weite. Es schwindelt mir, es brennt Mein Eingeweide. Nur wer die Sehnsucht kennt, Weiß, was ich leide! J. W. von Goethe
Es ist nicht das Wetter, nicht der mürrische Blick in den Gesichtern der Menschen auf der Straße, nicht die schlechten Nachrichten in den Zeitungen, die Angst vor der ach so schlimmen Zukunft, Stimmen aus der eigenen Vergangenheit oder das Leben an sich, die einem das Herz schwer machen können als viel mehr die eigene Einstellung …
Herz, mein Herz, sei nicht beklommen, Und ertrage dein Geschick, Neuer Frühling gibt zurück, Was der Winter dir genommen. Und wie viel ist dir geblieben! Und wie schön ist noch die Welt! Und, mein Herz, was dir gefällt, Alles, alles darfst du lieben! H. Heine
Falls sich jemand hier fragen sollte warum ich so wenig zurzeit von mir gebe, dann liegt das nicht daran, das es nichts zu berichten gibt als viel mehr das es mir zurzeit nicht gelingt dieses in eine passende Form für dieses Blog hier zu gießen Oder anders: Gedanken flattern um meinen Kopf herum wie kleine …