Handyporto

Die Post hat einen neuen Service: Briefmarken auf dem Handy. Man schick eine SMS mit einem Kennwort an eine bestimmte Nummer und zack bekommt man die Briefmarke in Form eine dreizeiligen Zahlenkombination aufs Handy zurück. Die Zahlenkombination auf dem Briefumschlag schreiben und fertig.

Klingt ganz gut für jemanden wie mich dem es immer wieder an Briefmarken fehlt, nutzen werde ich es aber trotzdem nicht.

Warum?

Nun mit 85 ct statt den üblichen 55 ct ist mir der Dienst einfach zu teuer. 60 ct hätte ich noch verstanden, die wollen ja auch was verdienen aber 30 ist Nepp.

Kommentare

3 Kommentare zu „Handyporto“

  1. Avatar von die_schottin

    Da haste Recht. Erst mal uns ne Menge Geld abzwacken und gleichzeitig vermutlich noch weitere Stellen abbauen …

  2. Avatar von Fylgien

    die laßen sich immer wieder nen mist einfallen oO

  3. Avatar von Usi
    Usi

    Naja, zumindest kann man der Post heute nicht mehr zuschreiben, dass sie unmodern wäre.

    Mit den Schalterbeamten habe ich allerdings auch kein Mitleid: 1. Wollen sie mir ständig irgendwelchen Müll andrehen (Muss ich das Schild Betteln und Hausieren verboten jetzt an mir rumtragen?) und 2. weisen sie mich jedesmal darauf hin, dass man die gewünschten 1-EUR-Standart-Briefmarken doch auch online bestellen oder am Automaten ziehen könne und ich doch doch bitte die Postbox für Pakete zu benutzen habe (aber klar doch, dauert nur 2 Tage länger bis zur Zustellung).

    Inzwischen arbeiten bei meinem nächten Postamt nur noch Beamte.

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